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Lieber Verfasser dieses Artikels:
als erstes müssen wir Dich mal aufklären, dass man bei uns in Eschdl
nicht "Oigescherrdes" sagt, sondern Oigscherrdes. Aber das sei Dir noch
verziehen, als Nicht-Eschdler kann man da mal schnell durcheinander
kommen.
Nun zu
Deinem obigen Bericht:
Das "Oigscherrde"
des Pfälzerwald-Vereins ist in der Umgebung sehr bekannt und beliebt,
weshalb immer sehr viele Gäste von außerhalb kommen und es zu Stoßzeiten
eben auch zu "Oischerr-Schibbe"-Engpässen usw. kommen kann. Daß es bei
einem Buchenholz-Feuer Rauch geben kann, der auch noch im Wind hin und her
weht, dürfte auch dem oischerr-unkundigsten Oischerrer hinreichend bekannt
sein.
Auf den
Gedanken, dass beim Oischerre nur noch das Bärenfell fehlt, kann wirklich
nur jemand kommen, der damit absolut nichts am Hut hat. Wir schlagen vor,
dass Du, solltest Du Dich nochmals dazu durchringen, ein Oigscherrdes
mitzumachen, einfach ein solches Bärenfell mal mitbringst und einen
neandertalischen Tanz ums Feuer vorführst. Dies trägt mit Sicherheit zur
allgemeinen Erheiterung bei und Du hast die Lacher auf Deiner Seite.
Im
übrigen gibt es in Esthal noch andere Möglichkeiten, um sich vollends die
Lichter auszuschießen, als besagtes, gutgeheiztes Café, welches es leider
nicht mehr gibt.
Wenn man
oischerre will, sollte man einige Regeln beachten:
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